Der Ball für das Pelota-Spiel enthielt keine Luft, wie es für heutige Bälle üblich ist

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Die Teilnehmer des Pelota-Spiels mussten körperlich durchtrainiert sein und trugen wohl eine Schutzausrüstung an den Unterarmen, den Knien, der Hüfte und dem Kopf, um den Ball spielen zu können und ihn durch einen Ring zu befördern, der sich im oberen Teil einer steinernen Wand befand. Diese Ausrüstung war äußerst nötig, da der Pelota-Ball aus massivem Gummi hergestellt war, das aus dem Kautschukbaum gewonnen wurde. Das Spiel hatte einen rituellen Charakter, weswegen im oberen Teil der parallelen Wände Gottheiten, die mit dem Spiel in Verbindung gebracht wurden, abgebildet waren.

Der Ball für das Pelota-Spiel enthielt keine Luft, wie es für heutige Bälle üblich ist